Das Zusammenspiel von semantischen Subdomains und Landingpages funktioniert gut, wenn beide eine klare strategische Rolle haben. Struktur (wo liegt etwas?) und Intent (für wen/wofür ist es?) sind wichtige Voraussetzungen.
Rollenverteilung wirkt auf:
thematische Abgrenzung
Markenpositionierung
technische Trennung
Informationsarchitektur.
Semantische Subdomains definieren als Struktur-Ebene einen Themenraum oder Geschäftsbereich.
BEISPIELE:
sommelier.vinothek.info
für
Fachwissen und Rgute Tipps
hotelausstattung.zumfreuen.at
für
Produkte
aktion.okso.de für Geschäftskunden
Landingpage ist ist als Intent-Ebene auf eine konkrete Suchintention oder Zielgruppe optimiert.
BEISPIELE:
"Grüner Veltliner kaufen"
"Wein richtig lagern"
"Weingläser im Überblick"
Das wirkt auf:
Ranking für konkrete Keywords
Conversion
KI-Zitierwahrscheinlichkeit
semantische Tiefe
Wie das Zusammenspiel optimal funktioniert
Beispiel für saubere Architektur:
tipps.vinothek.info/weinlagerung
führt zur Informations-Landingpage (Ratgeber)
shop.vinothek.info/gruener-veltliner/
wirkt als Transaktions-Landingpage (Produkt)
Reaktion:
Subdomain trennt Nutzerintentionen
(Info statt Verkauf)
Landingpages arbeiten fokussiert.
Interne Verlinkung verbindet beide Themen.
Thematische Autorität entsteht innerhalb der jeweiligen Subdomain.

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